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16 Einträge
Reinhard Indlekofer Reinhard Indlekofer aus Illertissen schrieb am 8. November 2017:
Hallo liebe Naturfreunde! Interessant zu vernehmen, dass die Iller jetzt abschnittsweise agiler werden soll. Was für ein Anspruch! Bei Altenstadt soll das Wehr bei Eurem Fischerheim zu einer rauen Rampe umgebaut werden, damit dort endlich das Mutterbett durchgängig wird. Lt.Augsburger Zeitung mit einem Aufwand von 4 Millionen Euro ! Haste da noch Töne? Eine Steinrampe mit hunderten von Tonnen Fremdgestein, damit dort das Restwasser auf ca. 30m über die Steine plätschern kann, davor und danach aber weiterhin ein "Stausee". Ökologisch sicher sinnvoll aber ökonomisch m.E. nicht vertretbar, so mit Steuergeld umzugehen. Dann doch vielleicht lieber ein Schachtkraftwerk wie bei Dietenheim, wo der Betreiber die Kosten für die Fischaufstiegsanlage und Laichplätze übernimmt. Ein gutes Beispiel ist auch der Fischereiverein bei Sinnigen, der am Giessen auf eigene Kosten heuer eine aufwendige Fischtreppe bei seinem kleinen Kraftwerk errichtet hat und nebenbei noch wertvollen Grundlaststrom ins örtliche Netz einspeist. Bei all den Millionen die in den nächsten Jahren an der Iller verbaut werden sollte man sich aber nicht der Illusion hingeben, dass hier wieder ein naturnaher Fluss entstehen könnte. Sehr positiv finde ich hierbei das EU-Projekt ISOBEL weiter oben an der Iller zwischen Altusried und Lautrach wo an allen 5 Kraftwerken vorbildliche Umgehungsgerinne angelegt wurden incl. Kiesmanagement und wissenschaftlich begleitetem Fischmonitoring. Sollte man sich mal anschauen. Mit freundlichen Grüssen Indlekofer
Verena Verena aus Laupheim schrieb am 20. Juni 2017:
Der Illerraum bietet den Menschen in der Umgebung einen Rückzugsort in die Natur, einen Raum zum Ausgleich, zum Entspannen und zur Beobachtung von Wasser und Tieren – schlicht eine Quelle der Gesundheit! Auch vom weiteren Umkreis zieht das Naturidyll Illerauen viele Menschen an, um hier Ruhe und Entspannung zu finden und auch – wie nur an wenigen Orten – noch Tiere und einzigartige Pflanzen beobachten zu können. Dies ist nur in gepflegten Landschaften der Fall, wie man sie im Bereich der Iller um Dietenheim/Illertissen findet. Hier ist die Pflege und Liebe der örtlichen Vereine zur Natur und ihrer Heimat überall erlebbar. Die Iller-Auen sind eine Oase der Natur, wie man sie weit und breit nicht findet. Ein einzigartiger Lebensraum und eine Landschaft, die von einer wunderbaren kraftvollen Wasserader durchzogen ist, die einen Lebensraum für sehr seltene Pflanzen und Tiere gestaltet – einfach einzigartig! Es bleibt ein Aufruf an alle Verantworlichen, alles daran zu setzen, diese Naturlandschaft zu erhalten und zu pflegen. Auch im Interesse der Gesundheit von uns Menschen – wir sind selber Geschöpfe der Natur und brauchen diesen Raum für eine intensive Begegnung mit unserer Mutter. Jeder, der sich hier aufhält, schöpft Kraft für den Alltag. Diese brauchen wir in der heutigen auch unserer menschlichen Natur entfremdeten Arbeitswelt mehr denn je! Es möge jeder, das ihm Mögliche dazu beitragen, diesen Schatz der Natur zu erhalten, damit die Staus auf den Autobahnen nicht noch mehr werden, wenn die Menschen Hunderte Kilometer unterwegs sein müssen, um dem Alltag zu entfliehen, und einfach mal einen Tag in unberührter Natur verbringen möchten.
Carnivor-Plants Carnivor-Plants aus Kreuzwertheim schrieb am 19. September 2016:
Hochinteressante Internetseite mit tollen Fotos. Sehr zu empfehlen.
Lobpreis, Josef Lobpreis, Josef aus Balzheim schrieb am 18. August 2016:
Mich würde interessieren, welche elektrische Leistung bzw. kWh so ein geplantes Kleinkraft-werk bringen soll. Was bringt dagegen z. B. das Kraftwerk Unter- eichen? Informieren Sie mich? Freundliche Grüße .
Jochen Stuber Jochen Stuber aus 88486 Kirchberg an der Iller schrieb am 27. Juli 2016:
Der Ortschaftsrat Sinningen hat sich in seiner Sitzung am 27.06.2016 und der Gemeinderat Kirchberg an der Iller in seiner Sitzung am 26.07.2016 jeweils einstimmig gegen den Bau von weiteren Kraftwerken ausgesprochen. Wir danken der Interessensgemeinschaft für Ihr Engagment und hoffen auf ein gutes Ergebnis! BM Jochen Stuber
Jürgen Bleyer Jürgen Bleyer aus Illertissen schrieb am 4. Juli 2016:
Servus, Wenn hier jemand schreibt, dass es armselig ist gegen solche Kraftwerke zu sein, aber selbst Strom verbraucht und somit Kernkraftwerke fördert, der hat nichts erkannt. Jeder Haushalt könnte sich selbst mit Strom versorgen, wenn die Politik gesteuert von den Strom Lobbyisten nicht die Zukunftstechniken massiv blockieren würden. Ich selbst habe zwei PV Anlagn auf Nord und Süddach. Selbst die 5 KW Nordanlage produziert 4000 KW Strom im Jahr. Der Speichermarkt wird zu wenig ausgebaut. Es gibt tolle Techniken Strom zu Speichern ausgereift auf dem Markt und damit sind nicht Batterien gemeint. Aber solange die Lobbyisten das Sagen haben, wird sich nicht viel ändern. HOFFE IHR HABT ERFOLG UND DIE ILLER WIRD NICHT WEITER VERGEWALTIGT MIT SOLCHEN BAUWERKEN. Grüße
Karl Anton Albrecht Karl Anton Albrecht aus Irsingen schrieb am 15. Juni 2016:
Liebe Illerfreunde. Ja, wir müssen uns wehren, damit unsere natürlichen Gewässer das werden, was sie einmal waren. Viele Grüße von den Wertachfreunden aus Irsingen an der Wertach. Karl Albrecht.
Richard Hieber Richard Hieber aus Memmingen schrieb am 1. Mai 2016:
Ich bin absolut gegen neue Wasserkraftwerke an oder in der Iller. Die Iller ist genug verhunzt, ja fast zu Tode begradigt und gestaut. Ich fordere eine weitere Renaturierung der Iller mit sich selbst reproduzierenden Fischpopulationen aller natürlicher Weise in der Iller vorkommenden Fischarten. Dazu müssen den Fischen wieder die erforderlichen Biotope zur Verfügfung gestellt werden und eine problemlose Fischwanderung flussauf und flussab ermöglicht werden. Die Iller muss in einen guten ökologischen Zustand versetzt werden, dazu gehört dass alle nicht unbedingt erforderlichen Querbauwerke beseitigt werden. Die Iller sollte sich wo immer möglich in einem möglichtst breiten Entwicklungskorridor ihr Flussbett selbst gestalten können. Ich wünsche der Interessengemeinschaft die Unterstützung aller im Gebiet tätigen Naturschutzorganisationen und möglist vieler regionaler und überregionaler Politiker und Verwaltungsbeamten, sowie den vollen Erfolg bei Ihrem Bemühen den Schutz und die Renaturierung de Iller voranzutreiben und unseren Kindern und Enkeln das Erleben einer intakten und möglichst naturnahen Flusslandschaft Iller zu ermöglichen. Es gibt auch noch ander Werte als den Kontostand von Investoren.
Leo Rasch Leo Rasch aus Türkheim/ Wertach schrieb am 8. März 2016:
Grausam wurden unsere einst fischreichen und vielfältigen Voralpenflüsse zugerichtet. Gut, dass die Menschen die Flüsse wieder für sich entdecken und für sie einstehen. Ihr kämpft nicht allein. Herzliche Grüsse Leo Rasch Wertachfreunde Unterallgäu
Axel Bollmann Axel Bollmann aus Hannover schrieb am 3. Februar 2016:
Hallo zusammen, als Ortsfremder (Norddeutschland) war ich bestürzt die Iller bei einem Besuch als "querverbauten Kanal" zu sehen ! Völlig Naturfremd erscheint mir der Lauf des Flusses. Sicher wird man irgendwann viel Geld investieren,um den Rückbau (wie teils geschehen) zu finanzieren. Mit tut es einfach leid um die Artenvielfalt und die Bewohner und Anwohner dieses Flusses. VG Axel Bollmann
Liebhardt Max Liebhardt Max schrieb am 26. Januar 2016:
Unterschriftenaktion gegen Wasserkraftwerke: Ich find es ziemlich armselig wenn man täglich selbst Strom verbraucht und die sauberste Energieerzeugung verteufelt b.z.w. keine gleichwertige alternative Stromerzeugung nennen kann, durch solche Aktionen fördern wir den Bau weiterer Atomkraftwerke im Ausland den wir ab 2020 beziehen (Atomstrom). Können wir das gegenüber unserer Kinder überhaupt verantworten? Wenn ja find ich das ziemlich engstirnig. Langjähriges Mitglied im Angelsportverein Max Liebhardt
Reinhard Indlekofer Reinhard Indlekofer aus Illertissen schrieb am 26. Januar 2016:
Ihre hehren Ziele zur Renaturierung der gesamten Iller in Ehren aber das ist doch reines Wunschdenken. Die bisherige kostenaufwendige Flusssanierung zwischen Illertissen und Vöhringen war zwingend erforderlich, um die dramatische Eintiefung um mehrere Meter rückgängig zu machen. Brü ckenfundamente, Trinkwassergewinnung, Auwald, etc. waren extrem gefährdet.Zweifelsohne hat der Naturraum Fluss in diesem Abschnit eine deutliche Verbesserung erfahren,nicht zuletzt auch als Erlebnis- und Naherholungsraum für die Menschen. Mit 2 massiven Betonschwellen und 5 rauen Rampen besteht aber auch hier eine Kette von Seen mit trägem, kaum fliessendem Wasser, zumindest hier für Fische durchgängig. Setzen Sie sich aktiv für die Durchgängigkeit des Iller-Mutterbettes von Dietenheim bis Memmingen ein, damit Sie als Fischer nicht ständig Jungfische aus Zuchtbetrieben einsetzen müssen, weil von flussabwärts nichts mehr nachwandern kann. Das wird aber ein sehr schwieriges und teures Unterfangen aufgrund der vielfältigen Nutzungsansprüche an den Fluss, sei es durch Hochwasserschutz, Trinkwasserversorgung, Verkehrswege, Landwirtschaft, Energiegewinnung Abwasserentsorgung, etc.. Dabei wünsche ich Ihnen viel Sachverstand, Mut und Ausdauer. Mit freundlichen Grüssen!
Klaus-Peter Federhen Klaus-Peter Federhen aus Balzheim schrieb am 24. Januar 2016:
Ich finde es aegerlich, dass wir Kommunen in BaWue.den Hochwasserschutz mitfinanzieren, aber bei solchen Projekten nichts zu sagen haben. Federhen, Gemeiderat in Balzheim.
Dr. Dagobert Smija Dr. Dagobert Smija aus 86381 Krumbach schrieb am 30. Oktober 2015:
Die Iller verdient, dass die gesetzlichen Vorgaben der EG - Wasserrahmenrichtlinie, nämlich die Durchgängigkeit und die Herstellung des guten ökologischen Potenzials zeitnah umgesetzt werden. Dieser Fluss ist bereits hinreichend für die Wasserkraftnutzung genutzt, sodass der dem Mutterbett belassene Mindestabfluss nicht weiter genutzt werden soll. Die EG - WRRL gilt auch in Baden - Württemberg. Weiterer Link: www.illerentwicklung.de
Pressl Herbert Pressl Herbert aus Vöhringen schrieb am 29. Oktober 2015:
Ich freue mich, dass die Interessengemeinschaft nun auch per Internet präsent ist. Ich wünsche Euch viele Ideen, Mut und Kraft im Einsatz für den Schutz des Flusses, der unsere Heimat über hunderte von Jahren geprägt hat. Laßt bitte nicht nach, für die Renaturierung unserer Iller und damit gegen eine weitere Ausbeutung zu kämpfen! Ich werde Euch mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln stets unterstützen. Herbert Pressl Bezirksrat.
Dietmar Wagner Dietmar Wagner aus Illertissen schrieb am 28. Oktober 2015:
Wir freuen uns auf Ihre Einträge!